HERZLICH WILLKOMMEN

beim Richard Wagner Verband Minden e.V.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Interesse an der Arbeit des Richard Wagner Verbands Minden, den wir Ihnen gerne auf dieser Homepage vorstellen möchten.

Vorverkauf für die A- und B-Premiere"Götterdämmerung"

Richard Wagner Verband Minden,
Kurfürstenstraße 4, 32423 Minden,
Öffnungszeiten: montags bis freitags 8.00 bis 13.00 Uhr
kanzlei-hering-winckler@arcor.de


Mindener Tageblatt | 11. Juni 2018

Witzig gezähmt

Frank Beermann und Günther Albers sprechen über die Götterdämmerung

Von Christian Helming
Minden (hel). Die beidenwis-sen, wovon sie reden: Auch in diesem Jahr hat derWagner Verband Minden Frank Beermann und Günther Albers zu einem launigen Gespräch im Vorfeld der im September anstehenden Wagner-Premiere eingel-den. Mit der Götterdämmerung wird dann der Zyklus „Der Ring der Nibelungen“ vollendet werden.

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Günther Albers (links) und Frank Beermann bieten Opern-Freunden einen amüsanten Abend. Foto: Chr. Helming

Mindener Tageblatt | 24. April 2018

Eine Frage der Sinnhaftigkeit

Musikkritikerin stimmt auf die Premiere von Wagners „Götterdämmerung“ein

Von Michael Hiller
Minden (hil). Richard Wagners Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“ ist ein Werk mit äußerst komplexen Ausmaßen. Ein Werk, nicht ganz einfach zu begreifen und mit einer Dichte an Handlungen und Charakteren, die sich nicht auf den ersten Blick erschließen. Auch nicht erschließen können, weil diese epische Opern-Tetralogie einfach zu gewaltig ist.

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Pianaistin Mary Satterthwaite und Sopranistin Christine Buffle begleiten den Vortrag musikalisch auf höchstem Niveau. Fotos: Michael Hiller

Mindener Tageblatt | 24. März 2018

„Diese Welt muss untergehen“

Produktionstrio Gerd Heinz, Frank Philipp Schlößmann und Frank Beermann stellen ihre Pläne für die „Götterdämmerung“ vor.

Von Ursula Koch
Minden (mt). „Diese Welt muss untergehen wegen ihrer Gier und Liebesunfähigkeit“, sagte der Regisseur Gerd Heinz, der mit der „Götterdämmerung“ auch den vierten Teil Operntetralogie „Der Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner für Minden in Szene setzt (Premiere am 6. September). Für ihn habe Wagner den Schluss allerdings offen gelassen. Denn während die Handlung mit Brünnhildes Selbstmord einen tragischen Verlauf nimmt, sei die Musik „eine Geburtsmusik“. Und da ist noch der Umstand, dass Brünnhilde vor ihrem Tod den Ring an die Rheintöchter zurückgegeben hat. „Das Prinzip Hoffnung leuchtet dünn im Hintergrund auf“, meint der Regisseur. Damit sei die Geschichte hoch aktuell, meint er mit Blick auf den aktuellen Facebook-Skandal, der die Aushöhlung der Demokratie bedeute..

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Für die „Götterdämmerung“ setzt Bühnenbildner Frank Philipp Schlößmann eine monumentale Treppe in den Or-chestergraben des Mindener Stadttheaters. MT-Foto:NadineSchwan

Mindener Tageblatt | 10. März 2018

Hörenswertes zum Nachdenken

Drei Musikkritiker diskutieren über die Qualität der vielen Einspielungen der „Götterdämmerung“. Alte und historische Aufnahmen finden dabei sehr oft Erwähnung.

von Udo Stephan Köhne
Minden (usk). Die „Götterdämmerung“ nähert sich. Jedenfalls der Bühne des Mindener Stadttheaters. Entsprechend nehmen die Vorträge des Mindener Richard Wagner Verbandes ihren regelmäßigen Lauf. Jetzt galt es, über die besten und schlechtesten Aufnahmen dieses „Ring“-Endstückes zu diskutieren. Auf dem Podium hatten angesehene Musikkritiker Platz genommen, die allesamt der Jury des „Preises der deutschen Schallplattenkritik“ angehören, jenem Gremium also, das regelmäßig die besten Aufnahmen der Plattenindustrie bewertet und die musikalisch besten prämiert und damit zum unbedingten Kauf empfiehlt.

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Das Kritikerterzett (v.l.) ManuelBrug, Eleonore Büning, Wolfgang Schreiber. Foto: Udo Stephan Köhne

 

Dr. Jutta Hering-Winckler, 1. Vorsitzende des Richard Wagner Verbandes Minden und Initiatorin des Mindener Opernwunders spricht über "ihr" Minden mit Dirigent Frank Beermann.