HERZLICH WILLKOMMEN
beim Richard Wagner Verband Minden e.V.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Interesse an der Arbeit des Richard Wagner Verbands Minden, den wir Ihnen gerne auf dieser Homepage vorstellen möchten.

Mindener Tageblatt | 05. April 2017
„O Gott, dann bin ich ja 80!“

Altmeister Gerd Heinz gibt Einblick in seine Regie-Werkstatt. Und macht den Kosmos von Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ etwas transparenter.

Von Christian Helming
Minden (hel). Es war ein sehr intellektuelles Vergnügen, das der Wagner- Verband in Vorbereitung auf die Siegfried-Premiere den Interessierten im Ständersaal des Preußenmuseums
präsentierte. Kein geringerer als Gerd Heinz, der Regisseur der Mindener Ring-Tetralogie von Richard Wagner, hatte am Mikrofon Platz genommen, um eine Zwischenbilanz zu ziehen:„Rheingold“ und „Walküre“ sind geschafft, „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ stehen noch bevor – eine
Halbzeitbilanz also.

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Gerd Heinz, der Regisseur der Mindener Ring-Tetralogie von Richard Wagner, zog Zwischenbilanz. Foto: Christian Helming
Mindener Tageblatt | 04. April 2017
„Kein Märchen, keine Komödie“

Mit großer Leidenschaft präsentiert das Mindener Produktionsteam hinter dem „Ring der Nibelungen“ seine Pläne für „Siegfried“. Premiere ist am 8. September.

Von Monika Jäger
Minden (mt). Mitten auf der Strecke des Mindener Wagner-Ring-Marathons ist dem Team keine Spur von Ermüdung anzumerken. Klar, jetzt kommt als drittes Werk in Folge der„Siegfried“, und dann ganz sicher die„Götterdämmerung“, und dann wohl auch der gesamte Mindener „Ring“ in einem.

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Das Team des „unglaublich einmaligen Projekts“ stellt die Grundzüge des „Siegfried“ vor, der im Herbst im Mindener Stadttheater zu erleben sein wird. Hier im
Bild von links: Matthias Lippert (Videogestaltung), Regisseur Gerd Heinz und Frank Philipp Schlößmann (Bühnenbild, Kostüme). MT-Foto: Alex Lehn

Mindener Tageblatt | 13. Februar 2017
Langer Anlauf zur Götterdämmerung

Hans-Jürgen Schatz liest Thomas Manns Vortrag zum Ring des Nibelungen. Der Literaturnobelpreisträger befasste sich vor 80 Jahren auch mit der Vorgehensweise Richard Wagners.

Von Wolfgang Krems
Minden (wk). Wagner in Minden – das Mammutvorhaben „Ring“ nähert sich immer weiter der Verwirklichung. Dieses Jahr steht die dritte
Oper der Tetralogie im Zentrum, und auch die vorbereitenden Veranstaltungen arbeiten sozusagen darauf hin: Am vergangenen Sonnabend trat erneut der kongeniale Hans-Jürgen Schatz im Ständersaal des Preußenmuseums vor die zahlreich erschienenen
Wagnerianer Mindens und öffnete ein literarisches Schatzkästlein – Thomas Manns Vortrag „Richard Wagner und der Ring des Nibelungen“ von 1937.

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Hans-Jürgen Schatz hat sich dem Werk Wagners mit den Worten Thomas Manns genähert – mit einem erhellenden und sprachlich verblüffenden Vortrag. Foto: Wolfgang Krems
Dr. Jutta Hering-Winckler, 1. Vorsitzende des Richard Wagner Verbandes Minden und Initiatorin des Mindener Opernwunders spricht über "ihr" Minden mit Dirigent Frank Beermann.