HERZLICH WILLKOMMEN
beim Richard Wagner Verband Minden e.V.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Interesse an der Arbeit des Richard Wagner Verbands Minden, den wir Ihnen gerne auf dieser Homepage vorstellen möchten.

Freitag, 9.September 2016 um 17:00 Uhr, Premiere im Stadttheater
"Die Walküre"
Sonntag, 11.9.16, 16:00 Uhr (B-Premiere)
Dienstag, 13.9.16, 17:00 Uhr (3. Vorstellung)
Freitag, 16.9.16, 17:00 Uhr (4. Vorstellung)
Sonntag, 18.9.16, 16:00 Uhr (5. Vorstellung)
Dienstag, 20.9.16, 11:00 Uhr (Schulvorstellung)
Freitag, 23.9.16, 17:00 Uhr (6. Vorstellung)
Kartenverkauf bei
Express Ticketservice & meh
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Obermarktstraße 28-30
32423 Minden
0571 88277

tickets@express-minden.de

Mittwoch 24. Juni 2016 um 19.30 Uhr Preußen-Museum
"Singe schön, du kühnes, herrliches Kind"
Gedanken zur gesanglichen Interpretation der Oper "Die Walküre".
Vortrag mit Musikbeispielen von Udo Stephan Köhne.
Karten nur an der Abendkasse.

Donnerstag 25. August 2016 um 19.30 Uhr Preußen-Museum
"Die Bühne ist das Auge der Musik"
Ein Streifzug durch die Inszenierungsgeschichte von Richard Wagners "Die
Walküre" Prof. Dr. Hans-Joachim Wagner (Kunststiftung NRW)
Karten nur an der Abendkasse.

Mindener Tageblatt | 22. August 2016
Ende des Patriarchats
Zu den Proben zum dritten Akt der Wagner-Oper "Walküre" ist nun das komplette Ensemble in Minden angereist.

Von Ursula Koch
Minden (mt). Nun ist das Ensemble für die "Walküre" komplett – die Proben für Teil zwei des Mindener "Rings" gehen bereits in die Endphase. Das bedeutet, dass jetzt die Szenen des dritten Aktes erarbeitet werden, bevor es schließlich mit Sängern und Orchester an den Feinschliff geht.

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Sarastro, Hunding, Daland: Rollen für Bassist Tijl Faveyts. Foto: Loschen
Mindener Tageblatt | 18. August 2016
Sympathischer Flame
Der Bassist Tijl Faveyts ist ein Fan der Musik Anton Bruckners. Gleichzeitig erwärmt er sich für "Progressive Metal" der Band "Dream Theater".

Von Udo Stephan Köhne
Minden (usk). Bassisten stellt man sich gerne etwas gemütlich, tendenziell übergewichtig und mit durchdringender Sprechstimme vor. Tijl Faveyts aber, der in der Mindener "Walküre" den Hunding singt, ist schlank und hoch aufgeschossen. Beim Erzählen hört man zwar den bewusstem
Umgang mit den Stimmbändern, aber Wände lässt Faveyts nicht erzittern. Auf der Bühne erlebt der Zuhörer dann einen wunderbar strömenden und angenehm tönenden Bass.

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Sarastro, Hunding, Daland: Rollen für Bassist Tijl Faveyts. Foto: Loschen
Mindener Tageblatt | 18. August 2016
WAGNER IM BLICK
"Walküre"-Produktionsteam stellt sich vor

Minden (mt). Anlässlich der Präsentation eines Büchertisches mit Literatur und CDs zu Richard Wagners "Walküre" findet am 24. August 17.30 Uhr in der Buchhandlung Otto, Großer Domhof 9, ein Gespräch über die aktuelle Mindener Produktion statt.

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Mindener Tageblatt | 12. August 2016
Mal Mozart, mal Amy Winehouse
Dorothea Winkel singt in der Mindener "Walküre" die Siegrune. Im Gespräch stellt sie sich als vielseitige Sängerin mit überraschenden musikalischen Interessen vor.

Von Udo Stephan Köhne
Minden (usk). Regelmäßige Kirchenkonzertbesucher
werden Dorothea Winkel kennen. Sie ist Spross einer heimischen musikalischen Familie und stammt aus der Weserstadt. Mit Oper oder gar Richard Wagner verbindet man ihren Namen nicht unbedingt. Auch wenn sie die Wesendonck-Lieder dereinst hier gesungen hat. In der Mindener "Walküre" ist sie Siegrune, eine der acht Brünnhilde beistehenden Walküren.

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Dorothea Winkel ist eine vielseitige Sängerin mit absolutem Gehör. Im September ist sie in Minden in der "Walküre" zu hören. MT-Foto: Lehn
Mindener Tageblatt | 29. Juli 2016
"Das muss butterweich aussehen"
Regisseur Gerd Heinz startet die Proben zu "Die Walküre". Teil zwei des Mindener "Rings" biegt damit bereits auf die Zielgerade ein.

Von Ursula Koch
Minden (mt). Gerd Heinz verliert keine Zeit. Eine halbe Stunde lang erläutert er Abläufe und gibt einen Einblick in seine Interpretation der Wagner-
Oper "Die Walküre", dann beginnt im Stadttheater auch schon die konkrete Arbeit, um den zweiten Teil des Mindener"Rings" zu formen..

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Bühnenbildner Frank Philipp Schlößmann, Regisseur Gerd Heinz und Siegmund-Darsteller Thomas Mohr überlegen, wie sich das Schwert am besten ziehen lässt. MT-Fotos: Alex Lehn