HERZLICH WILLKOMMEN
beim Richard Wagner Verband Minden e.V.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Interesse an der Arbeit des Richard Wagner Verbands Minden, den wir Ihnen gerne auf dieser Homepage vorstellen möchten.

Freitag, 9.September 2016 um 17:00 Uhr, Premiere im Stadttheater
"Die Walküre"
Sonntag, 11.9.16, 16:00 Uhr (B-Premiere)
Dienstag, 13.9.16, 17:00 Uhr (3. Vorstellung)
Freitag, 16.9.16, 17:00 Uhr (4. Vorstellung)
Sonntag, 18.9.16, 16:00 Uhr (5. Vorstellung)
Dienstag, 20.9.16, 11:00 Uhr (Schulvorstellung)
Freitag, 23.9.16, 17:00 Uhr (6. Vorstellung)
Kartenverkauf bei
Express Ticketservice & meh
r
Obermarktstraße 28-30
32423 Minden
0571 88277

tickets@express-minden.de
Mindener Tageblatt | 19. September 2016
"Opern-Wunder"

Bundesweit schwärmen Feuilletons von der Mindener "Walküre"

Minden (mt/ani). Minden ist bundesweit in den medialen Fokus der Feuilleton-Redaktionen gerückt – mit einer Produktion des Wagner-Verbandes Minden, der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem Stadttheater.

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Grandioser Auftakt in die Spielzeit 16/17 mit der Eigenproduktion"Die Walküre". Foto: Archiv (Alex Lehn)
Mindener Tageblatt | 16. September 2016
"Genial gelöst"

Eva Wagner-Pasquier lobt die Mindener Inszenierung der "Walküre"

Von Ursula Koch
Minden (mt). "Das hat Gerd Heinz genial gelöst", lautet das Urteil der Richard-Wagner-Urenkelin Eva Wagner-Pasquier, nachdem sie am Dienstag eine Vorstellung der "Walküre" in Minden besucht hat. Nach "Tristan und Isolde" und im vergangenen Jahr
"Rheingold" ist das Eva Wagner-Pasquiers dritter Besuch in Minden. Als eine der zwei Festspielleiterinnen in Bayreuth hatte sie sich im vergangenen Jahr zum "Ring"-Auftakt mit
"Rheingold" in das Goldene Buch der Stadt eingetragen.

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Eva Wagner-Pasquier (li.) besuchte am Dienstag eine Aufführung der Oper "Die Walküre" und ihre Freundin Dr. Jutta Hering-Winckler in Minden. Am Mittwoch stellte sie sich einem Gespräch mit dem MT. MT-Foto: Alex Lehn
Nordbayerischer Kurier | 15. September 2016
WAGNER IN MINDEN: WENIG MITTEL, VIEL ELAN

Von Oliver Hohlbach
MINDEN. Wenig Geld, kein festes Orchester - viel Engagement: Das Stadttheater und der Richard-Wagner-Verband Minden stemmen Wagner. Aktuell sogar den "Ring". Jüngst in Westfalen zu sehen: eine "Walküre", so überzeugend, dass Fans vom "Wunder von Minden" sprechen.

Götter und Menschen scheitern, sie tun das auf verwickeltste Art und Weise, mit der "Walküre" also setzt der "Ring" nach dem Vorabend des "Rheingolds" so richtig ein, mit aller Bösartigkeit und aller tragischen Wucht. Ein Großdrama. Und die Mindener stemmen das mit ganz kleinen Mitteln. Ein Wahnsinn. Aber was für ein beglückender Wahnsinn.

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Foto (c) Friedrich Luchterhand
FAZ.net | 14. September 2016
Wagner-Fans, bitte hier lang!

Wer Richard Wagner hören will, fährt nach Bayreuth. Aber nicht nach Minden. Oder? Aber ja doch, hier geschieht schließlich ein Wunder. Die "Walküre" gab es jetzt als beglückendes, großes Kammerspiel.

Am Anfang haben es die Regisseure leicht. Im "Rheingold" können sie noch nicht viel falsch machen. Der erste Abend des "Ring des Nibelungen" erzählt sich von selbst, wie im Märchen oder in einem Thriller geht es um Mord und Verrat unter Göttern, Riesen, Zwergen, in grauer Vorzeit. Es war einmal - so fängt das an.

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Wotan (Renatus Mészár) senkt seine Lieblingstochter Brünnhilde (Dara Hobbs) schweren Herzens in den Schlaf auf dem Walkürefelsen. Foto: F. Luchterhandt