HERZLICH WILLKOMMEN
beim Richard Wagner Verband Minden e.V.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Interesse an der Arbeit des Richard Wagner Verbands Minden, den wir Ihnen gerne auf dieser Homepage vorstellen möchten.

MT Terminemagazin|22. Juni 2017
Die Heldenfigur

Vortrag zu Wagners Oper „Siegfried“

Minden (m). Die Heldenfigur des Siegfried steht im Mittelpunkt der Vortragsveranstaltung des Richard Wagner Verbandes Minden am Donnerstag, 22. Juni, 19.30 Uhr, im Ständersaal des Preußen-Museums am Simeonsplatz.

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Mindener Tageblatt | 03. Juni 2017
Ungeheure Gedankenwelt

Frank Beermann und Günther Albers plaudern über Wagner und sein Werk

Von Christian Helming
Minden (hel.) Das sommerliche Wetter hielt die Mindener Wagner-Fans nicht davon ab, am Donnerstagabend in großer Zahl ins Stadttheater
zu pilgern. Mit Frank Beermann, dem Dirigenten des Mindener Rings, und dem mit ihm befreundeten Günther Albers, Dirigent, Pianist und zudem Professor für Gesang an der Musikhochschule in Frankfurt, waren zwei ausgewiesene Wagner-Experten angetreten, um in den musikalischen Kosmos der Oper „Siegried“ einzuführen, die unter Beermanns Stabführung im September den Mindener
Ring-Zyklus fortsetzen wird.

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Zwei, die ihren Wagner kennen: Frank Beermann (rechts) und Günther
Albers im Gespräch. Foto: Christian Helming
Mindener Tageblatt | 17. Mai 2017
Geniale Erfindungen

Dirigent Frank Beermann führt in Wagners
Oper „Siegfried“ ein

Minden (mt/och). Der Dirigent Frank Beermann, der gerade„La Boheme“ in Lausanne dirigiert hat, zeigte im vergangenen Sommer in der Reihe „Martini um 12“ Entertainer-Qualitäten. Volksnah und spannend stellte er die zentralen musikalischen Motive der Wagner-Oper „Walküre“, zweiter Teil der Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“ vor, den der Mindener Wagner-Verband mit dem Stadttheater und der Nordwestdeutschen Philharmonie seit 2015 auf die Bühne bringen.

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Dirigent Frank Beermann unterhielt bei „Martini um 12“ mit seiner Sicht auf die „Walküre“. Für „Siegfried“ ist das Stadttheater seine Bühne.
Foto: MT-Archiv/K. Rickert
Mindener Tageblatt | 05. April 2017
„O Gott, dann bin ich ja 80!“

Altmeister Gerd Heinz gibt Einblick in seine Regie-Werkstatt. Und macht den Kosmos von Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ etwas transparenter.

Von Christian Helming
Minden (hel). Es war ein sehr intellektuelles Vergnügen, das der Wagner- Verband in Vorbereitung auf die Siegfried-Premiere den Interessierten im Ständersaal des Preußenmuseums
präsentierte. Kein geringerer als Gerd Heinz, der Regisseur der Mindener Ring-Tetralogie von Richard Wagner, hatte am Mikrofon Platz genommen, um eine Zwischenbilanz zu ziehen:„Rheingold“ und „Walküre“ sind geschafft, „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ stehen noch bevor – eine
Halbzeitbilanz also.

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Gerd Heinz, der Regisseur der Mindener Ring-Tetralogie von Richard Wagner, zog Zwischenbilanz. Foto: Christian Helming
Dr. Jutta Hering-Winckler, 1. Vorsitzende des Richard Wagner Verbandes Minden und Initiatorin des Mindener Opernwunders spricht über "ihr" Minden mit Dirigent Frank Beermann.